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22.03.2012

Wendige Verbände profitieren von neuen Kommunikationskanälen


Der Zuwachs an mobilen, interaktiven Geräten, die Allgegenwart des Internet und der Gipfelsturm der sozialen Netzwerke stellen Verbände vor einzigartige kommunikative Herausforderungen. Positiv betrachtet eröffnet ihnen dies spannende Möglichkeiten, ihre Botschaften aufmerksamkeitsstark zu platzieren. Der Geschäftsführer der Outline – Online Medien GmbH, Josef Schmaus, erläutert in einem Fachbeitrag des „Verbändereports“ die Chancen, die die neuen Medienkanäle für eine lebhafte, vielseitige und authentische Verbandskommunikation bieten.

Das bekannte Sender-Empfänger-Modell hat längst ausgedient, zeitnahe dialogische Kommunikation auf Augenhöhe ist das Prinzip, an dem Medien und Informationskanäle im Jahr 2012 ausgerichtet werden. Diese Interaktion wirkt sich deutlich auf die interne wie externe Kommunikation munterer Verbände aus, die durch die Vielstimmigkeit der Beiträge und Wortmeldungen ein stärkeres Fundament und eine sympathische Transparenz erhalten.
 
Zielgruppengerechte Kommunikation in den entsprechenden Kanälen
 
Wie moderne Verbände die neuen Entwicklungen positiv für die Entwicklung einer lebhaften Kommunikation mit den Mitgliedern und einen kompetenten, sympathischen Auftritt in der Öffentlichkeit nutzen können, erläutert Outline-Geschäftsführer Josef Schmaus in der neuesten Ausgabe der Zeitschrift „Verbändereport“: Ausschlaggebend ist eine zielgerichtete und zeitlich punktgenaue Kommunikation, die die Potenziale der interaktiven Medien voll ausschöpft, direkte Zugänge zu Informationen schafft und die Kommunikationspartner und Zielgruppen zur Interaktion anregt. Josef Schmaus betont die Wichtigkeit, Inhalte zielgruppengerecht aufzubereiten und auch die entsprechenden Kommunikationskanäle zu nutzen: „Information ist zur Grundversorgung geworden. Das geneigte Auge des Empfängers wird nur noch geliehen, wenn Information anregend aufbereitet, aktuell und kanalgerecht übermittelt wird. Dann aber ist Aufmerksamkeit gewiss.“
 
Routinierte, regelmäßige Kommunikation schafft Vertrauen und Reputation
 
Josef Schmaus empfiehlt in seinem Artikel ein kommunikatives Grundrauschen, das den Verband „in Sichtweite“ hält und ihn in Zeiten plötzlicher Hektik und spontanen Handlungsbedarfs abfedert und ihm auch außerhalb von „Krisenzeiten“ zu einem kompetenten Fundament verhilft. Des weiteren sollten Verbände auf transparente Kommunikation und deren klar strukturierte, leicht auffindbare Darstellung setzen, damit im Bedarfsfall unkompliziert auf Schwerpunktthemen zugegriffen werden kann. Zugleich sollten die neuen Kommunikationsmöglichkeiten, die sich nicht zuletzt aus dem Boom der Social Media ergeben haben, zielgerichtet genutzt werden, um das Bild eines weltoffenen, der Zukunft zugewandten Kommunikationsverbandes abzurunden und zu unterstützen. Durch die vielfältigen Möglichkeiten der Informationsweitergabe entsteht ein spannendes crossmediales Abbild der unterschiedlichen Wirkungskreise des Verbandes.
 
 
DPRG.de: Kommunikationsplattform für lebhaften Austausch
 
Zeitgemäße Kommunikation auf Augenhöhe und die Weitergabe fundierter Meinungen und Informationen ist der Leitgedanke der Deutschen Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG). Der Berufsverband der Kommunikationsfachleute präsentiert mit ihrem neu gestalteten Webauftritt eine vielstimmige Bandbreite interessanter und zeitaktueller Themen. Aktive Mitglieder haben dort die Möglichkeit, sich einzubringen und ihre Beiträge zu publizieren. Möglich wird das durch die kompetenten Kommunikationslösungen der Vertriebsgesellschaft Internet mbH, die dem Kommunikator unkomplizierte, standardisierte Workflows in benutzerfreundlichem Design bieten. Der Umgang selbst ist alles andere als standardisiert: Nutzungsrechte und Publikationsmöglichkeiten können den einzelnen Benutzern individuell zugewiesen werden. „Über die unterschiedlichen Rollen und sich daraus ergebenden Berechtigungen sowie die verknüpften Benachrichtigungen werden die Teilnehmer nur noch mit jenen Inhalten in Verbindung gebracht, die für ihre persönliche Rolle im Verband relevant sind“, beschreibt DPRG-Mitglied Josef Schmaus in seinem Artikel die Bedeutung einer solchen nutzerspezifischen Anpassung.
 
Technischer Betrieb hinter den Kulissen
 
Die  DPRG mit über 3.000 Mitgliedern und zahlreichen aktiven Autoren stärkt ihre über ganz Deutschland erstreckte Netzwerkstruktur  mit Hilfe der webbasierten PR-Content-Management-Systeme enPress und enCM der V.G.I. Vertriebsgesellschaft Internet mbH: Die Vertreter der einzelnen Landesverbände haben so die Gelegenheit, sich unabhängig von Ort und Zeit am vielseitigen Austausch zu beteiligen und eigene Beiträge zu veröffentlichen. Das enPress-System ist zeitlich punktgenau steuerbar und erlaubt personalisierte Aussendungen an themenspezifische Verteilerkontakte. Wie bedeutend diese Arbeit „hinter den Kulissen“, also im Backoffice ist, erläutert DPRG-Geschäftsführer Michael Kalthoff-Mahnke in einem Interview, das ebenfalls in der März-Ausgabe 2012 des „Verbändereports“ abgedruckt ist: „Wer stellt den Content ein? Geschieht dies in einer zentralen Redaktion? Oder können autorisierte Verbandsmitglieder diesen dezentral einstellen? Entscheidend ist hier die Einstellung zur Kommunikation. Zunächst gilt es deshalb, organisatorische und technische Hürden zu erkennen und abzubauen. Mit anderen Worten, es gilt die Zügel zu lockern, dass auch mal etwas gewagt werden darf, was in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.“  


Downloads:

Den gesamten Artikel „Nachhaltige Kommunikation stärkt jeden Verband“ können Sie hier ansehen und downloaden.
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